Ein Mikronetz ist ein Energienetz vor Ort, das die Energieresilienz unterstützt, indem es verteilte Energieressourcen und Lasten in ein einziges steuerbares Stromnetz integriert. Es kann parallel oder unabhängig vom Hauptstromnetz betrieben werden. Die Corinex-Lösung für Netzflexibilität ermöglicht die Erstellung flexibler, modularer und maßgeschneiderter Mikronetze, mit denen die Last- und Erzeugungsressourcen innerhalb des Netzwerks überwacht, verfolgt und prognostiziert werden können.
Das traditionelle Stromnetz ist im Allgemeinen zuverlässig, aber anfällig für extreme Witterungseinflüsse oder Sicherheitslücken, was katastrophale Folgen für grundlegende Dienstleistungen mit sich bringen kann. Als Reaktion darauf entwickeln Versorgungsunternehmen und Gemeinden zunehmend Mikronetzlösungen — flexible, belastbare Mini-Grids, die entweder mit oder unabhängig vom Hauptnetz betrieben werden.
Microgrid-Lösungen, die sich auf nachhaltige Energieerzeugung und -verteilung konzentrieren, funktionieren als dezentrale Systeme, die unabhängig vom öffentlichen Energienetz sind. Sie nutzen hauptsächlich erneuerbare Quellen (Sonne, Wind, Biomasse usw.) für die Stromerzeugung, Energiespeicherung und lokale Versorgung. Im Vergleich zu zentralen Stromnetzen bieten Mikronetzlösungen eine innovative, kostengünstige und umweltfreundliche Alternative, die Kosten senkt, Energie spart und die Umweltbelastung minimiert.

Microgrid ist so konzipiert, dass es rund um die Uhr eine unterbrechungsfreie Stromversorgung bietet und Lastanforderungen und Lastmanagement für ein Unternehmen mit wechselndem Strombedarf ausgleicht.

Microgrid bietet Stabilität für unternehmenskritische Strukturen wie Krankenhäuser bei extremen Wetterbedingungen, da sie nicht von herkömmlichen Stromnetzen abhängig sind.

Die dezentrale Erzeugung und die kleineren Größen machen das Mikronetz sicherer vor physischen und Cyberbedrohungen.

Durch den Einsatz von Microgrid-Technologien kann das Versorgungsunternehmen den Stromverbrauch auf der Grundlage von Echtzeitstatistiken prognostizieren und optimieren, wodurch die Gesamtbetriebskosten und die CO2-Emissionen gesenkt werden2 Emissionen.
Ein Mikronetznetz fungiert als eine lokalisierte Gruppe von Stromquellen und Lasten, die typischerweise mit dem traditionellen zentralen Stromnetz verbunden und synchron mit diesem betrieben werden, aber auch getrennt und autonom funktionieren kann, je nach den physikalischen und/oder wirtschaftlichen Bedingungen.

Strom wird in zentralen Kraftwerken erzeugt und über Umspannwerke und Übertragungsleitungen über große Entfernungen zu Gebäuden und Gemeinden übertragen. Wenn ein Teil dieses traditionellen Netzes aufgrund von Naturkatastrophen oder Cyberbedrohungen ausfällt oder repariert werden muss, kann dies dazu führen, dass Tausende von Menschen ohne Strom sind.
Im Gegensatz dazu nutzt ein Mikronetz, das autonom im „Inselmodus“ arbeiten kann, lokale Energiequellen, um Strom für einzelne Gebäude oder eine Gruppe von Gebäuden zu erzeugen, was die Zuverlässigkeit erhöht.

Ein Mikronetz erzeugt lokal Elektrizität durch verschiedene Quellen wie Sonnenkollektoren, Windturbinen oder kleine Gasgeneratoren. Es kann entweder an das größere Stromnetz angeschlossen oder unabhängig im „Inselmodus“ betrieben werden. Es ermöglicht eine höhere Zuverlässigkeit und Effizienz der Energieversorgung, was besonders bei Stromausfällen oder in abgelegenen Gebieten nützlich ist, in denen der Anschluss an das Hauptnetz schwierig oder unpraktisch ist.

Das eigenständige Mikronetz wird von einer Netzmanagementsoftware verwaltet, die die Anlage automatisch zwischen dem Versorgungsnetz und dem Mikronetz umschaltet, basierend auf Faktoren wie Stromzuverlässigkeit und Kosteneffizienz.
Corinex GridValue Netzmanagementsoftware bietet maßgeschneiderte Bereitstellung, Verwaltung und Transparenz nahezu in Echtzeit auf einer einzigen Plattform, sodass Energieversorger alle DERs verbinden, überwachen und steuern und die Betriebsleistung optimieren können.
Strom wird in zentralen Kraftwerken erzeugt und über Umspannwerke und Übertragungsleitungen über große Entfernungen zu Gebäuden und Gemeinden übertragen. Wenn ein Teil dieses traditionellen Netzes aufgrund von Naturkatastrophen oder Cyberbedrohungen ausfällt oder repariert werden muss, kann dies dazu führen, dass Tausende von Menschen ohne Strom sind.
Im Gegensatz dazu nutzt ein Mikronetz, das autonom im „Inselmodus“ arbeiten kann, lokale Energiequellen, um Strom für einzelne Gebäude oder eine Gruppe von Gebäuden zu erzeugen, was die Zuverlässigkeit erhöht.

Ein Mikronetz erzeugt lokal Elektrizität durch verschiedene Quellen wie Sonnenkollektoren, Windturbinen oder kleine Gasgeneratoren. Es kann entweder an das größere Stromnetz angeschlossen oder unabhängig im „Inselmodus“ betrieben werden. Es ermöglicht eine höhere Zuverlässigkeit und Effizienz der Energieversorgung, was besonders bei Stromausfällen oder in abgelegenen Gebieten nützlich ist, in denen der Anschluss an das Hauptnetz schwierig oder unpraktisch ist.

Das eigenständige Mikronetz wird von einer Netzmanagementsoftware verwaltet, die die Anlage automatisch zwischen dem Versorgungsnetz und dem Mikronetz umschaltet, basierend auf Faktoren wie Stromzuverlässigkeit und Kosteneffizienz.
Corinex GridValue Netzmanagementsoftware bietet maßgeschneiderte Bereitstellung, Verwaltung und Transparenz nahezu in Echtzeit auf einer einzigen Plattform, sodass Energieversorger alle DERs verbinden, überwachen und steuern und die Betriebsleistung optimieren können.

Strom wird in zentralen Kraftwerken erzeugt und über weite Strecken transportiert. Gebäude und Gemeinden sind über eine Reihe von Umspannwerken und Übertragungsleitungen an diesen Strom angeschlossen. Aufgrund der begrenzten Versorgungswege können Tausende von Nutzern ohne Strom dastehen, wenn ein Teil des Stromnetzes ausfällt oder im Falle einer Naturkatastrophe oder einer Cyberbedrohung repariert werden muss.
Im Gegensatz dazu kann ein Mikronetz autonom (im „Inselmodus“) betrieben werden und dabei lokale Energiequellen nutzen, um Strom für einzelne Gebäude oder einen Gebäudecampus zu erzeugen.
Durch den Einsatz von Reserve-Dieselgeneratoren und dezentralen erneuerbaren Energien kann ein Mikronetz Batteriesysteme zur Speicherung und Bereitstellung von Strom bei Stromausfällen oder Spitzenlastspitzen integrieren.
Arten von Mikronetzen
Das eigenständige Mikronetz wird von einer Netzmanagementsoftware verwaltet, die die Anlage automatisch zwischen dem Versorgungsnetz und dem Mikronetz umschaltet, basierend auf Faktoren wie Stromzuverlässigkeit und Kosteneffizienz.
Corinex GridValue bietet maßgeschneiderte Bereitstellung, Verwaltung und Transparenz nahezu in Echtzeit auf einer einzigen Plattform, sodass Energieversorger alle DERs verbinden, überwachen und steuern und die Betriebsleistung optimieren können.
Corinex bietet praxiserprobte, modulare und umfassende Mikronetzlösungen, die eine Netzmanagementsoftware für Energieversorger integrieren, um Last- und Erzeugungsressourcen innerhalb der Mikronetzwerke zu visualisieren, zu überwachen, zu verfolgen und vorherzusagen.
Die intelligentere Art der Verwaltung
Microgrid-Netzwerke
GridValue, die Netzmanagementsoftware von Corinex, bietet landesweite Bereitstellung und sichere Konnektivität für Millionen von IoT-Geräten und ermöglicht so eine Sichtbarkeit, Datenaggregation und Verarbeitung von Energienetzinformationen nahezu in Echtzeit. Die modulare Architektur dieser Energiesoftware kann auf die Einsatzanforderungen der einzelnen Energieversorger zugeschnitten werden, was einen reibungslosen Migrationspfad für zukünftige Erweiterungen ermöglicht.